„Völlig ungerechte Wohnpolitik“ in der RP v. 10.11.2018 Autor Ralf Schmitz

Welch wundersame Einstellung, Herr Schmitz. Der „Luxusbauträger“ der Landeshauptstadt spricht und fordert mehr Gerechtigkeit und soziale Wohnungen. Welch ein Sinneswandel ist denn da in Ihnen vorgegangen ? Bisher kannte Düsseldorf nur Luxuswohnraum im neoklassizistischen Stil aus ihrer Feder ! Dann bauen Sie doch ab sofort Wohnraum mit preisgedämpften und sozialen Mieten und kommunizieren es nicht nur. Für das Handeln gibt es bekanntlich nur einen Beweis, Herr Schmitz, Das TUN ! … und nicht einen auf Sozialapostel machen !

Eingesendet von Joachim G.

 

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RP Düsseldorf 19.10.18 „Ärger um Haus Gantenberg“

Leserzuschrift:

Nicht nur die KG Radschläger sind besorgt, ob die Vereinsveranstaltungen Anfang des Jahres im Haus Gantenberg stattfinden können. Wir haben unsere große Familienfeier, die eigentlich im November stattfinden sollte bereits in den Januar 2019 verschoben, weil wir diese unbedingt wieder im Haus Gantenberg feiern wollten, wie alle unsere anderen Feiern zuvor auch. Wir sind dem Wirt gerne seit vielen Jahren treue Gäste und können es nicht verstehen, dass man für eine solche relativ kleine Sanierung so lange braucht. Auf unsere Nachfragen beim Wirt hörten wir, dass es nicht in seinem Ermessen liegt, wann endlich zügig gearbeitet wird, sondern dass die Handwerker von den Stadtwerken als Eigentümer beauftragt werden. So können wir nur im eigenen Interesse hoffen, dass die Stadtwerke nunmehr alles dransetzen, dass es schnellstens weitergeht. Aber wir sind optimistisch und zuversichtlich, dass die Feier nicht noch einmal verschoben werden musss.
Originalartikel:

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/bilk/bilk-aerger-um-haus-gantenberg_aid-33838153

 

Als Titelblatt heute eine ganzseitige Werbung?

Als Titelblatt heute eine ganzseitige Werbung? Die Printmedien brauchen Einnahmen? Verständlich. DOCH BITTE SO NICHT! So vergraulen sie mich und andere Abonnenten. In der RP oder auf der letzten Seite, ist Werbung ok. Vertrauen sie dem guten Handwerk des Journalismus, dann bleiben auch die Printmedien in einer veränderten Medienwelt bestehen. Das todgesagte Kino lebt ebenfalls fröhlich, kultig neben TV und den neuen Medien. Veränderungen allerdings braucht es und damit haben Sie ja bereits begonnen. Ich habe Sie übriges wegen des Lokalteils abonniert, das ist Ihre Stärke und beim Lesen erholen sich meine Augen vom PC. Werbung als Titel? – Eine Zumutung!
Mit aufmerksamen Grüßen
Gisela L.

Titelblatt RP 20.Sept.2018

Rheinische Post, 26.09.2018, C 5 Schule und Gesellschaft

Ja, wie wichtig ist das Lernen mit smarten Tafeln – Whiteboard -. Es fehlt nur noch die sog. Autokorrektur. Ist es nicht peinlich, dass „Vielen Dank für die Spende!“ in der Rechtschreibung sogar als Foto mit Schulleitung noch nicht einmal richtig geschrieben ist. Ein Hoch auf die Bildung!!!

Eingesandt von C. Brieger

Originalartikel: https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/covestro-sponsert-leverkusener-schule_aid-33286967

 

 

Dear Mitarbeiter

Unter der Überschrift: „Putzkolonne für den Rhein“ berichten Sie von einer Initiative, die aufruft, an einem rhinecleanup teilzunehmen. Ich bin sehr enttäuscht, daß sich der Aufruf nur an unsere Englisch sprechenden Mitbürger richtet und fühle mich entsprechend diskriminiert. Ich hoffe sehr, daß sich genügend Briten und Amerikaner finden, die der Aufforderung Folge leisten. Ich werde einen gemütlichen Samstag verbringen.
Mit freundlichen Grüßen
Susanne B.

US-Open, Serena Williams

Comment: Betr. : US-Open, Serena Williams
Die RP (10.09./Sportteil) enttäuscht mich. Warum wird nicht die junge 20 jährige Naomi Osaka mit Text und Bild gewürdigt? Stattdessen gibt man der Niederlage und dem unangemessenen Meckern von Serena Williams den Vorzug. Weil schlechte bzw. skandalöse Nachrichten die „besseren“ Nachrichten sind? Hat die RP das nötig? Pfui baeh.
Karl-Erich B.

Schüler unter Stress

RP vom 29. 08. 2018 : „Schüler unter Stress

Bis vor sieben Jahren war ich selbst im Schuldienst (FSG in Geldern) und musste im Lauf der Zeit feststellen, dass das Desinteresse an der Schule und deren Angeboten rapide nachließ. Während viele Schüler die Schule zunehmend nur noch als Ort der sozialen Begegnung mit ihren Freunden betrachteten, war bei den Eltern vor allem das Interesse an der Note hoch, egal, wie diese zustande kam. Damit meine ich, dass das Anspruchsniveau sukzessive gesenkt worden ist. Ein Schüler, der vor dreißig Jahren einen Abi-Durchschnitt von „befriedigend(3) erreichte, würde sich heute zumindest im oberen Bereich der Note „gut“ wiederfinden.
Wenn ich die Zahlen auf dem Foto sehe, wird mir ganz schwindlig.
Die armen Kinder! Da müssen sie in die Schule gehen, sich von verständnislosen Paukern das smartphone wegnehmen lassen, nur in der Pause sollen sie mit ihren Mitschülern kommunizieren, und dann noch den öden Unterricht ertragen – das geht wirklich gar nicht!!
Ich schlage vor, die Schulpflicht abzuschaffen, schließlich hat ja auch jeder Mensch das Recht, dumm zu sterben.

(Eingesendet von Frau Renate V.) Originalartikel hier: https://rp-online.de/nrw/panorama/schulstart-in-nrw-viele-schueler-unter-druck-und-stress-das-ergab-eine-umfrage_aid-32195053